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PostHeaderIcon Neue Macs und mehr

Neue MacPro und neue iMacs

Seit Dienstag sind die neuen iMacs und die neuen MacPro angekündigt. In Kürze 
wird auch unser Shop mit allen Rechnern wieder ans Netz gehen

 

iPads

Auch die iPads sind jetzt in ausreichender Menge vorhanden und ab Lager lieferbar.
Nur bei der 3G Variante kann es noch zu einigen Tagen Wartezeit kommen.

 

Alle anderen Produkte von Apple sind ab Lager lieferbar bzw. in 2-3 Tagen verfügbar

 

 

 

 

 
28. Januar 2012 || 14:24 Uhr
ZIT!Date wurde erstellt von Ziegert IT.
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  • Auf Steves Nachttisch: Abschiedsbrief von Bill Gates
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    In einem Interview mit der britischen Zeitung Telegraph erzählte Bill Gates von seiner Beziehung mit Steve Jobs. “Wir haben beide großartige Produkte gemacht – und der Wettbewerb war immer eine gute Sache”, wird er zitiert. So angespannt ihr Verhältnis manchmal wirkte, laut Gates mussten die beiden “keinen Frieden schließen. Denn es gab keinen Krieg.” So verbrachten die beiden in den Monaten vor Jobs’ Tod im Oktober 2011 noch einmal viel Zeit miteinander und sprachen über das, was sie erreicht hatten und was die Zukunft bringen könnte.

    In einem Abschiedsbrief machte Gates noch einmal seinen tiefen Respekt vor dem Apple-Gründer deutlich. “Ich schrieb ihm, dass er stolz auf sich sein kann – auf das, was er erreicht hat und das Unternehmen, das er aufgebaut hat. Und ich schrieb über seine Kinder, die ich kennenlernen durfte”, erzählt Gates dem Telegraph. Kurz nach dem Tod von Steve Jobs erhielt er einen Anruf von Jobs’ Ehefrau Laurene, die vor allem einige der harschen Beschreibungen von Gates in der gerade erschienenen Jobs-Biographie relativieren wollte. Dass Jobs sich sehr über den Brief gefreut hat und ihn sogar auf seinem Nachttisch aufbewahrte, rührte Bill Gates sehr – wie er in dem erstaunlich emotionalen Interview mit der britischen Zeitung erzählt.

  • Apple, Google & Co: Kartellverfahren wegen Abwerbeverbot
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    Die Richterin Lucy H. Koh entschied am Freitag, dass einige der Ansprüche zwar haltlos wären. Sie würde den Klägern aber die Chance geben, ihre Klage umzustellen. “Es steht eine kartellrechtliche Klage im Raum und ich sehe nichts, was gegen eine Beweiserhebung spricht”, wird sie von Bloomberg zitiert. Während sie den Ausführungen der Parteien zu den einzelnen Absprachen zwischen den Firmen wenig Beachtung schenkte, sieht sie vielmehr in der übergreifenden Verkettung einen kartellrechtlichen Problemfall.

    Schon seit 2005 soll es laut der Klage zwischen den Unternehmen sogenannte Abwerbeverbote geben. Mit den Vereinbarungen verpflichteten sich die Firmen, gegenseitig keine Mitarbeiter zu kontaktieren und für einen Job zu interessieren. Vor etwa zwei Jahren dann wurden Justizbehörden auf die betreffenden Absprachen aufmerksam und verhinderten weitere gleich lautende Verträge. Die nunmehr vor dem District Court in San Jose anhängige Sammelklage ist privater Natur. Die Klägern fordern Schadensersatz für das entgangene Gehalt, das sie bei einem offenen Wettbewerb hätten erwirtschaften können.